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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Gitta Hirche aus Gieboldehausen schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Rainhard Weich aus Niedernwöhren schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Erkan Erkollar aus Leobendorf schrieb dazu:

Wer das Rezept eines Haggis entdeckt
danach den Kopf in eine Schüssel steckt.

Bjarne Woyand aus Pattensen schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Ilva Rosenkranz aus Hohenstein schrieb dazu:

Wer das Rezept eines Haggis entdeckt
danach den Kopf in eine Schüssel steckt.

Abbo Riemel aus Stockelsdorf schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Danny Holzheu aus Zeitz schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Claudio Schwenn aus Balgheim schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Johannes Juetner aus Winnemark schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Sascha Karg aus Hilpoltstein schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Janet Bleile aus Schwalmtal schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Ersan Loehn aus Pinneberg schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Akif Rump aus Gundelsheim schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Tanya Willig aus Lauffen schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Ignatios Wenzl aus Maribor schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Abdelsalam Croes aus Gerersdorf schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Alexandre Wechselbaum aus Ilanz schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Ken Cochanski aus Haslach/Schw. schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Engelhardt Maier aus Motzlar schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Gunther Tomek aus Freilassing schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Clive Singbeil aus Schwebheim schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Jobbin Willenbrock aus Wankendorf schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

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